Projekte
  Urban mobility in China 2025+

Projektlaufzeit: Januar 2017 - Oktober 2017
Auftraggeber: BMW AG
Projektpartner: INOVAPLAN GmbH
Kurzbeschreibung: Die rasante Entwicklung der urbanen Mobilität in den letzten Jahren hat in chinesischen Städten zu deutlichen Veränderungen von Lebensqualität und -stil geführt. In diesem Projekt (2017) wurden gezielt Städte für eine Untersuchung ausgewählt, welche sich grundlegend in ihren demographischen, städtebaulichen, verkehrlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen unterscheiden. Dabei hat sich gezeigt, dass von den Stadtregierungen verschiedene Herangehensweisen und Strategieansätze im Umgang mit der stetig steigenden Mobilitätsnachfrage entwickelt wurden. Diese sind durch die differenzierten Herausforderungen, wie beispielsweise Stadtgrundrisse und Topografie, aber auch durch politisches Handeln, kulturelle Besonderheiten und Entwicklungsziele sehr individuell geprägt. Beispielsweise zeigen die stark entwickelten Küstenstädte andere Ausprägungen als die aufstrebenden Städte im Landesinneren, welche mit einer rasant steigenden Motorisierung konfrontiert sind.
Das übergeordnete Ziel der Untersuchung besteht darin die Haupteinflussfaktoren auf das Mobilitätsverhalten und die Verkehrsmittelwahl der chinesischen Bevölkerung zu identifizieren und deren Einfluss auf die heutige urbane Mobilität zu verstehen Anschließend wurden aus den Ergebnissen mögliche Trends und Entwicklungen und deren Implikationen für die Zukunft der Mobilität in China abgeleitet.

  Raum+ Ostwürttemberg 2017

Projektlaufzeit: Januar 2017 - Juli 2017
Auftraggeber: Regionalverband Ostwürttemberg
Kurzbeschreibung: Die Regionalverband Ostwürttemberg hat mit den Projekten Fläche Gewinnen in Ostwürttemberg 2011 und Gewerbeperspektive in Ostwürttemberg 2014 die meisten Siedlungsreserven ihrer Verbandsgemeinden erhoben und fortgeschrieben. Um die Verstetigung der Übersicht voranzutreiben hat der Regionalverband ProRaum Consult mit der dritten Fortschreibung beauftragt. Im Rahmen des Projektes (2017) wurde die Übersicht über die Siedlungsflächenpotenziale der 53 Kommunen der Region fortgeschrieben und die Veränderungen ausgewertet und dokumentiert. >

  Flächenpotenzialanalyse für den Kanton St. Gallen 2017
RaumPlus St. Gallen
Nachführung 2017

Projektlaufzeit: April 2017 - Juli 2017
Auftraggeber: Amt für Raumentwicklung und Geoinformation des Kantons St. Gallen (AREG), Amt für Kurzbeschreibung: Wirtschaft und Arbeit des Kantons St. Gallen (AWA)
Nach dem der Kanton St. Gallen die Übersicht über die Siedlungsflächenpotenziale flächendeckend im Jahr 2011 erstellt und im Jahr 2013/2014 zum ersten Mal fortgeschrieben hat, wurde ProRaum Consult im Jahr 2017 mit der zweiten Fortschreibung der Siedlungsflächenpotenzialübersicht für die 77 politischen Gemeinden des Kantons beauftragt.

 

Urbane Mobilität in China

Projektlaufzeit: März. 2016 - Juni 2017
Auftraggeber: Institut für Mobilitätsforschung der BMW Gruppe
Projektpartner: INOVAPLAN GmbH
Kurzbeschreibung: Mit bis dato ungekannten Wachstumsraten seit den Jahr 2010 wurde der chinesische Automobilmarkt der bedeutendste der Welt. Die Entwicklung konzentrierte sich dabei fast ausschließlich auf die urbanen Gebiete. Gleichzeitig gibt es in den unterschiedlichen Städten und Metropolen sehr heterogene Entwicklungen. Die Situation hängt stark von lokaler Besitzregulierung, Verfügbarkeit und Qualität der Verkehrsinfrastruktur, den jeweiligen Entwicklungsstrategien sowie neuen Mobilitätsformen und Angeboten ab. Ziel des Projektes ist es die sich dynamisch entwickelnden Mobilitätstrends kennen zu lernen und Zukunftsbilder für die Entwicklungen in den nächsten 10 bis 15 Jahren für die wichtigsten chinesischen Metropolen-Typen zu entwickeln.
Da vergleichbare Statistiken und auch Pläne auf Stadtebene oft nicht allgemein verfügbar sind wurden englische und chinesische Veröffentlichungen und ausgewertet sowie Daten vor Ort erhoben. Die Methoden umfassten Desk-Research, persönliche Interviews, Urban Tours, Videoanalysen, Expertengespräche und Focus Groups. Die umfangreiche Erhebung dient als Grundlage der Erarbeitung von Zukunftsvisionen für vier ausgewählte Modellstädte. >

Gewerbeentwicklungsforum Ostwürttemberg

Projektlaufzeit: Oktober 2015 - März 2017
Auftraggeber: Regionalverband Ostwürttemberg; Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg
Kurzbeschreibung: In dem Projekt „Gewerbeperspektive Ostwürttemberg“ wurden verschiedene Themenbereiche identifiziert, die interkommunal und interdisziplinär diskutiert und vertieft werden sollen. Die Plattform für diese Diskussion ist mit dem Projekt ein „Gewerbeentwicklungsforum Ostwürttemberg“ geschaffen. Im Laufe des Projekt sollen sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung intensiv mit den Schwerpunktthemen beschäftigen und Empfehlungen diesbezüglich für die regionale Gewerbeentwicklung erarbeiten. In dem Projekt sollen die folgenden drei Schwerpunktthemen bearbeitet, interkommunal und interdisziplinär diskutiert und vertieft werden:

  • Qualifizierung des Gewerbebestands
  • Nachhaltige Gestaltung von Gewerbegebieten
  • interkommunale Gewerbeentwicklungsstrategien  

Das Projekt ist durch das Ministerium für Verker und Infrastruktur - Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms Flächen gewinnen "Flächen gewinnen durch Innenentwicklung" gefördert. >

 

Leerstandradar Ostwürttemberg

Projektlaufzeit: Oktober 2015 - Dezember 2016
Auftraggeber: Regionalverband Ostwürttemberg; Ostalbkreis; Kreis Heidenheim
Kurzbeschreibung: Durch den demographischen Wandel und die Abwanderung von Bevölkerung in die Ballungsräume zeichnet sich für die Region Ostwürttemberg eine rückläufige Einwohnerstruktur ab. Gleichzeitig findet Siedlungsentwicklung für Gewerbe und
Wohnbau in den Randbereichen bzw. im Außenbereich von Kommunen statt. Dadurch besteht die Gefahr von verödenden und schlussendlich verfallenden Innenstadt- bzw. Ortskernbereichen. Mit dieser Maßnahme soll ein Frühwarnsystem zur Erkennung und Strategien zur Vermeidung von Leerstand, insbesondere für kleinere Kommunen entwickelt werden. Durch den interkommunal koordinierten Ansatz werden gerade auch kleinere Kommunen in Ostwürttemberg unterstützt, dem Thema Leerstände und zukünftige Leerstände proaktiv zu begegnen. Das Projekt ist durch das Ministerium für Verker und Infrastruktur - Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms Flächen gewinnen "Flächen gewinnen durch Innenentwicklung" gefördert. >

 

Metropolitanen Grenzregionen

Projektlaufzeit: Juni 2015 - März 2016
Auftraggeber: Der Initiativkreis Metropolitane Grenzregionen (IMeG)
Projektpartner: INOVAPLAN GmbH
Kurzbeschreibung: Der Initiativkreis Metropolitane Grenzregionen (IMeG) wurde im Jahr 2008 als Partnerschaft mehrerer Grenzregionen gegründet. im Auftrag des Initiativkreises wurde die Ausgangslage in den vier metropolitanen Grenzregionen evaluieret und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den vier metropolitanen Grenzregionen analysieret und diskutieret. im Weiteren wurden die Schwerpunkte für künftige Zusammenarbeit und für die Stärkung der metropolitanen Grenzregionen eruieret.

Das Projekt umfasst die Erarbeitung regionaler Grundlagen, die Durchführung von Fachgesprächen in den vier Regionen und die Erarbeitung eines Empfehlungspapiers zur Stärkung der metropolitanen Grenzregionen.

 

Innenentwicklungskataster und Aktionsplan der Innenentwicklung für die Stadt Celle

Projektlaufzeit: Juni 2015 - Januar 2016
Auftraggeber: Stadt Celle
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Projektes wurden die Siedlungsflächenreserven der Stadt Celle erhoben. Dafür wurden alle Flächenpotenziale im gültigen Flächennutzungsplan mit zusätzlichen Merkmalen erhoben und in Potenzialkategorien eingeteilt. Zudem wurde das Stadtgebiet auf mögliche Nachverdichtungsbereiche hin überprüft. Für die Wohn- und Mischbauflächen wurde die Wohnraumkapazität auf Grundlage der gültigen Bebauungspläne errechnet. Eine Bedarfsanalyse wurde durchgeführt und die Gegenüberstellung von Kapazität und Bedarf erfolgte durch Szenario Auswertungen. Daraus Abgeleitet wurde ein Maßnahmenkatalog für den Aktionsplan der Innenentwicklung erstellt der eine etapierbare und modulare Siedlungsentwicklung mit auf die Einzel-Ortsteile abgestimmten Strategiebausteinen ermöglichen soll.

 

Zukunft der Stadtplanung und ihre Auswirkungen auf individuelle Mobilität

Projektlaufzeit: April 2015 - Juli 2015
Auftraggeber: BMW AG
Projektpartner: INOVAPLAN GmbH
Kurzbeschreibung: Raum- und. Stadtentwicklung und Mobilität haben vielfältige Wechselwirkungen. Insgesamt hängt die Mobilität in urbanen Räumen maßgeblich von den planerischen Rahmenbedingungen der Stadt-, Regional- und Verkehrsplanung ab. Im Rahmen der Studie wurden anhand von exemplarischen Analysen und Befragungen das Gesamtbild und die unterschiedlichen künftigen Entwicklungslinien weltweit aufgezeigt sowie die Auswirkungen auf die auf Mobilität dargestellt.

Die Studie umfasst ein Desk Research und Experteninterviews. Mit dem Desk Research wurde die weltweite Situation der Städte, sowohl die Ausgangslage als auch die Entwicklungsdynamik, untersucht. Anschließend fand eine synoptische Aufbereitung der Fallbeispiele der 14 Städte statt. Mit den Experteninterviews wurde die Frage nachgegangen, welche Zielsetzungen die Stadtplaner für die künftige Entwicklung der Städte definieren und welche Rolle die Mobilität dabei spielt.

 

Evaluierung der Siedlungsflächenreserven in der landesweiten Datenbank Raum+- Monitor

Projektlaufzeit: Dezember 2014 – Januar 2016
Auftraggeber: Struktur- und Genehmigungsdirektion Rheinland- Pfalz, Neustadt a.d. Weinstraße
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Projektes wurde an die 2010 erfolgte Erhebung der Siedlungsflächenreserven angeknüpft. Es wurde eine externe Evaluierung des Datenbestandes durchgeführt. Des Weiteren wurde eine kommunale Befragung konzipiert und durchgeführt. Darauf aufbauend wurde ein Leitfaden für die Träger der Flächennutzungsplanung erarbeitet sowie Handlungsempfehlungen abgeleitet, um die Datenpflege zu optimieren.

  Gewerbeperspektiven Ostwürttemberg

Projektlaufzeit: Oktober 2013 – Dezember 2014
Auftraggeber: Regionalverband Ostwürttemberg; Ostalbkreis; Kreis Heidenheim
Kurzbeschreibung: Vor dem Hintergrund der verfügbaren Flächenpotenziale für die gewerbliche Entwicklung in Ostwürttemberg soll unter der Projektkoordination des Regionalverbands Ostwürttemberg in Abstimmung mit der Wirtschaft und den Kommunen eine quantitative, qualitative und räumliche Bewertung vorgenommen werden. Dabei stehen insbesondere die Anforderungen der Unternehmen im Mittelpunkt, die mit den städtebaulichen Überlegungen und planerischen Entscheidungen der Städte und Gemeinden in Einklang gebracht werden sollen. Es wird dabei überprüft, inwieweit das Angebot im regionalen Bestand an Gewerbeflächen den Anforderungen entspricht, wo Förderbedarf für eine effiziente Flächennutzung besteht und wie eine strategische Umsetzung im Rahmen der kommunalen und regionalen Planung aussehen kann. Mit dem Projekt Gewerbeperspektiven Ostwürttemberg werden zum einen die Gewerbeflächenpotenziale in den Gemeinden der Region Ostwürttemberg erhoben. Gleichzeitig werden die im Projekt Raum+ Ostwürttemberg erhobenen Siedlungsflächenpotenziale von 2011 aktualisiert. Desweiteren findet eine Befragung der Gemeinden bezüglich ihrer Perspektiven der Gewerbeentwicklung statt. Ein weiterer Projektinhalt ist die Durchführung einer Betriebsbefragung, die Aufschluss über die Reserveflächen und die Verfügbarkeit, qualitative Anforderungen, Wachstumspläne oder eventuelle Standortverlagerungen der Betriebe geben soll. Das Projekt ist durch das Ministerium für Verker und Infrastruktur - Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms Flächen gewinnen "Flächen gewinnen durch Innenentwicklung" gefördert.

 

  Ein Aktionsplan der Innenentwicklung für Aalen

Projektlaufzeit: Oktober 2013 – Dezember 2014
Auftraggeber: Stadtverwaltung Aalen, Stadtplanungsamt
Projektpartner: Re2area GmbH
Kurzbeschreibung: Ziel des Projektes ist es, die wichtigsten Flächen für die Innenentwicklung in der Stadt zu identifizieren, Schwerpunktpotenziale und Handlungsempfehlungen für die Integration dieser Flächen bei der Fortschreibung des Flächennutzungsplans zu erarbeiten. Bei der Aktivierung der Flächen soll ein flexibles in die Zukunft gerichtetes Handeln ermöglicht werden, um die Entwicklungsziele der Stadt zu verwirklichen und die bestehenden Potenzia-flächen erfolgreich zu aktivieren. In Kooperation mit der Re2area GmbH erfolgt in diesem Projekt eine Bewertung der wesentlichen Innenentwicklungspotenziale in der Stadt Aalen und die Erstellung eines Aktionsplans zur Aktivierung der Flächen. Da die Stadt Aalen nur in begrenztem Umfang direkten Zugriff auf die jeweiligen Innenentwicklungspotenziale hat, sollen bestehende Entwicklungshemmnisse mit dem stadtplanerischen Zielsetzungen und speziellen Eignungen der Fläche und der zeitlichen Umsetzbarkeit in Einklang gebracht werden. Das Projekt ist durch das Ministerium für Verker und Infrastruktur - Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms Flächen gewinnen "Flächen gewinnen durch Innenentwicklung" gefördert.

 

  Beispielhafte Entwicklung eines Quartierkonzeptes für das Innenstadtquartier Stuttgarter Straße / Julius-Leber- Straße - Aalen
ojektlaufzeit: Oktober 2013 – Dezember 2014
Auftraggeber: Stadtverwaltung Aalen, Stadtplanungsamt
Projektpartner: Re2area GmbH
Kurzbeschreibung: Es soll die Erstellung eines zukunftsfähigen Quartierskonzeptes unter Einbezug der Bürgerschaft erstellt werden. Dabei spielt die Definition und Gestaltung des Ortseingangs Aalen-Kernstadt, die Ermittlung eines geeigneten Nutzungsmixes für die Flächen (Potenzialermittlung) eine große Rolle. Von Vorteil ist, dass die Stadt bereits einen großen Eigena-teil an Flächen hat. In diesem Projekt entwickelt ProRaum Consult in Zusammenarbeit mit der Re2area GmbH ein Quartierskonzept für das Innenstadtquartier Stuttgarter Straße/Julius-Leber-Straße in der Stadt Aalen. Das Projekt ist durch das Ministerium für Verker und Infrastruktur - Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms Flächen gewinnen "Flächen gewinnen durch Innenentwicklung" gefördert.

 

  Innenentwicklung in DalaKoop - Kanton Wallis (Raum+ Agglomeration DalaKoop)

Projektlaufzeit: September 2013 – Januar 2014
Auftraggeber: Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Projekts "Raum+ DalaKoop" soll eine Erhebung des Siedlungsflächenpotenzials sowie des Ist-Zustands der Wohn- und Arbeitsplatzgebiete durchgeführt werden. Mit Hilfe einer Bedarfsschätzung (bis zum Jahr 2030) über die Art, Qualität und Lage von den Flächen sowie einer Gegenüberstellung der Ist-Soll Analyse, soll das Projekt die Begrenzung und Konzentration des Siedlungswachstums unterstützen. Zudem fördert es eine qualitative Verbesserung der Siedlungsentwicklung und das Vorhaben einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Raumentwicklung.

  Flächenpotenzialanalyse für den Kanton St. Gallen (Raum+) / Nachführung 2013-2014

RaumPlus St. Gallen
Nachführung 2013-2014

Projektlaufzeit: September 2013 – Februar 2014
Auftraggeber: Kanton St. Gallen; Amt für Wirtschaft und Amt für Raumentwicklung und Geoinformation
Kurzbeschreibung: Der Kanton St.Gallen hat im Frühjahr / Sommer 2011 erstmalig kantonsweit die Siedlungsflächenreserven nach der Methode Raum+ (Projekt Flächenpotenzialanalyse) erhoben. Nun steht eine erstmalige Fortschreibung an. Wiederum sollen alle Gemeinden befragt werden, um zusammen mit ortskundigen Personen die Daten auf den aktuellen Stand zu bringen.

  Raum+ Region Hannover - Erhebung und Bewertung des Wohnbaulandpotenzials in der Region Hannover

Projektlaufzeit: Dez.. 2012 – Juli 2013
Auftraggeber: Region Hannover
Kurzbeschreibung: Mit dem Start des Projekts Raum+ Region Hannover, werden für die Fortschreibung des regionalen Siedlungsstrukturkonzepts die Siedlungsflächenpotenziale in 21 Städten und Gemeinden der Region Hannover erhoben und bewertet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erhebung der Potenziale, die für eine Wohnnutzung zur Verfügung stehen.

  Innenentwicklung in der Agglomeration Brig-Visp-Naters (Raum+ Agglomeration Brig-Visp-Naters)

Projektlaufzeit: Okt. 2012 – April 2013
Auftraggeber: Agglomeration Brig-Visp-Naters
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Projekts "Raum+ Agglomeration Brig-Visp-Naters" soll eine Erhebung des Siedlungsflächenpotenzials sowie des Ist-Zustands der Wohn- und Arbeitsplatzgebiete durchgeführt werden. Mit Hilfe einer Bedarfsschätzung (bis zum Jahr 2030) über die Art, Qualität und Lage von den Flächen sowie einer Gegenüberstellung der Ist-Soll Analyse, soll das Projekt die Begrenzung und Konzentration des Siedlungswachstums unterstützen. Zudem fördert es eine qualitative Verbesserung der Siedlungsentwicklung und das Vorhaben einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Raumentwicklung.

 

  INTERREG IV-A Projekt „Qualitätsorientiertes Flächenmanagement in kleinen und mittelgroßen Kommunen am Oberrhein“
Projektlaufzeit: März 2012 – Nov. 2012
Auftraggeber: Deutsch-Französische Institut für Umweltforschung (DFIU ) – Karlsruhe Institut für Technologie
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Projekts bearbeitet ProRaum Consult im Auftrag des Deutsch-Französische Instituts für Umweltforschung (DFIU ) – Karlsruhe Institut für Technologie folgende Module:

  • Erfassung, Bewertung und Darstellung der Innenentwicklungspotenziale in bis zu vier Modellgemeinden sowie Übergabe dieser Ergebnisse in einer für die Gemeinden geeigneten Form (digital und analog)zur regelmäßigen Fortschreibung
  • Exemplarische Erarbeitung von konkreten Lösungsansätzen zur Aktivierung von Potenzialflächen in mindestens einer der erhobenen Pilotgemeinden
  • Unterstützung bei der Präsentation der Erhebungsergebnisse und Maßnahmenvorschläge in den Gemeinden und im Rahmen von Projektveranstaltungen

  Testplanung „BAHNHOFRAUM BRIG/NATERS“ (Schweiz)

Projektlaufzeit: Nov. 2011 – April 2012
Auftraggeber: Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis
Kurzbeschreibung: Die Stadtgemeinde Brig-Glis und die Agglomeration müssen ihre Vision des Bahnhofraums neu festlegen. Nach der Absage der SBB, die zwei Geleise für die Matterhorn Gotthard Bahn freizugeben, hatten die Geschäftsleitung und die Kerngemeinden der Agglomeration Brig-Visp-Naters entschieden, gemeinsam mit dem Kanton, den SBB, der Matterhorn Gotthard Bahn und der PostAuto Schweiz AG Region Wallis, eine Testplanung durchzuführen. Dabei wurde die neue Ausgangslage für den Bahnhofraum Brig-Naters geklärt und eine integrierte Lösung erarbeitet. Dr. Elgendy ist dabei Mitglied der Expertengruppe und für die Themen Raumplanung & -entwicklung zuständig.

  Flächenpotenzialanalyse für den Kanton St. Gallen (Raum+)
RaumPlus St. Gallen

Projektlaufzeit: Dezember 2010 – Oktober 2011
Auftraggeber: Kanton St. Gallen; Amt für Wirtschaft und Amt für Raumentwicklung und Geoinformation
Projektdurchführung: ProRaum Consult, Strata GmbH
Projektpartner: ETH Zürich,
Kurzbeschreibung: Im aktuellsten Projekt "Raum+ St.Gallen" soll eine kantonsweite Übersicht zu Flächenpotenzialen für eine Siedlungs- und Raumentwicklung innerhalb des bestehenden Siedlungsgebiets erarbeitet werden. Es können künftig unterschiedliche administrative Ebenen Nutzungsreserven identifizieren und attraktive Projekte innerhalb des weitgehend überbauten Gebietes ermöglichen. So können Ansiedlungen beziehungsweise geeignete Expansionsflächen für Betriebe oder attraktive Wohnnutzungen mit der Begrenzung und Konzentration des Siedlungswachstums vereinbar gemacht werden. 

 

  Fläche gewinnen in Ostwürttemberg (Raum+)
Fläche gewinnen in Ostwürttemberg Projektlaufzeit: Oktober 2010 – August 2011
Auftraggeber: Regionalverband Ostwürttemberg; Ostalbkreis; Kreis Heidenheim
Projektdurchführung: ProRaum Consult
Projektpartner: Strata GmbH
Kurzbeschreibung: Für die Region Ostwürttemberg wird eine Übersicht über die vorhandenen Siedlungsflächenpotenziale der Städte und Gemeinden erstellt. Im Geoportal des Ostalbkreises können später die Gemeinden ihre Übersicht der Siedlungsreserven weiterführen.
 
  Rheinland-Pfalz erkennt seine Chancen – Die Bewertung von Flächenpotenzialen für eine zukunftsfähige Siedlungsentwicklung (Raum+)
Rheinland-Pfalz erkennt seine Chancen Projektlaufzeit: November 2009 – Februar 2011
Auftraggeber: Ministerium des Inneren und für Sport; Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz
Projektdurchführung: ProRaum Consult
Projektpartner: Strata GmbH
Kurzbeschreibung: Das Projekt Raum+ in Rheinland Pfalz soll dazu beitragen, dass die Festlegungen im neuen rheinland-pfälzischen Landesentwicklungsprogramm eingehalten werden. Vor allem bei dem Ziel "Innenentwicklung vor Außenentwicklung" sind die Städte und Gemeinden aktiv beteiligt. Um diese Ziel zu erreichen ist das Wissen um die Verteilung, Quantität und Struktur der Siedlungsflächenreserven materielle Grundlage für die Entwicklung von Baulandstrategien. Im Vorgängerprojekt "Nachhaltiges Siedlungsflächenmanagement in der Metropolregion Rhein-Neckar" wurde für die Region Rheinpfalz eine Übersicht der Innenentwicklungspotenziale erstellt, die nun mit methodischen Anpassungen auf das gesamte Land erweitert werden soll.
 
  Nachhaltiges Siedlungsflächenmanagement in der Metropolregion Rhein-Neckar (Raum+)
Rhein-Neckar Projektlaufzeit: 2008 – 2009
Auftraggeber: Verband Region Rhein-Neckar
Projektdurchführung: ProRaum Consult
Projektpartner: ISL Karlsruhe
Kurzbeschreibung: Die Ermittlung vorhandener Innenentwicklungspotenziale sowie deren Verfügbarkeit für eine Nutzung für Siedlungszwecke standen im Vordergrund des Kooperationsprojekts. Raum+ bietet regionsweit vergleichbare und gesicherte Planungsgrundlagen, die eine wichtige Basis für eine Mobilisierung dieser Reserven darstellen. Ziel war, die Grundlagen für ein nachhaltiges Flächenmanagement in Bezug auf die Erhebung und Steuerung strategischer Flächen der Innenentwicklung auf örtlicher und regionaler Ebene aufzubauen.
 
Projekte an der Professur für Raumentwicklung der ETH Zürich (Auswahl)
Raum+ Wallis

Raum+ Wallis / Oberes Goms (Raum+)

Projektlaufzeit: 2010
Auftraggeber: Kanton Wallis
Projektdurchführung: ETH Zürich
Projektpartner: -
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Projekts "Raum+ Oberes Goms" soll eine Übersicht zu Flächenpotenzialen für eine nach innen gerichtete Siedlungs- und Raumentwicklung erarbeitet werden. Als Ergänzung der Erhebung der Siedlungsflächenreserven ist eine gleichzeitige Erkundung von raumbedeutsamen Aktivitäten, Planungen und Konflikten in den Bereichen Siedlung, Landschaft, Verkehr und Naturgefahren vorgesehen. Damit ergibt sich eine integrierte Übersicht, die als Grundlage für weitere Planung dienen kann, dies vor dem Hintergrund, dass die sechs Obergommer Gemeinden ihre Zusammenarbeit verstärken und ihre Zonennutzungspläne miteinander harmonisieren wollen.
Raum+ Uri

Siedlungsflächenpotenziale für eine Siedlungsentwicklung nach innen (Raum+ Uri/Obere Leventina)

Projektlaufzeit: Januar 2009 – Juli 2009
Auftraggeber: Kanton Uri; Amt für Raumentwicklung, Kanton Tessin; Ufficio dello sviluppo territoriale
Projektdurchführung: ETH Zürich
Projektpartner: -
Kurzbeschreibung: Als Vorgabe des kantonalen Richtplans 2010 wurde festgehalten, dass die Siedlungsflächen des Kantons besser genutzt werden sollen. Desweiteren sollen bei den Gemeinden die Siedlungsentwicklung nach außen begrenzt sowie die Innenentwicklung gefördert werden. Im Rahmen dieses Projekts wurde eine kantonsübergreifende (Kanton Uri und Tessin) Übersicht zu Flächenpotenzialen erstellt, damit diese Ziele erreicht werden können.
 
Raum+ Schwyz

Siedlungsflächenpotenziale für eine Siedlungsentwicklung nach innen (Raum+ Schwyz)

Projektlaufzeit: Januar 2007 – Oktober 2009
Auftraggeber: Bundesamtes für Raumentwicklung (ARE) und Volkswirtschaftsdepartement des Kantons Schwyz
Projektdurchführung: ETH Zürich
Projektpartner: -
Kurzbeschreibung: Hintergrund des Projekts war laut dem Bund die bei der Richtplananpassung 2006 zu hoch eingestufte Obergrenze der Bauzonenreserven im Kanton Schwyz. Deshalb wurde festgelegt, dass eine Präzisierung und Differenzierung der für die kommunale Nutzungsplanung anzunehmenden Bauzonenreserven insbesondere unter Einbezug der inneren Nutzungsreserven erforderlich ist. In diesem Zusammenhang wurde für den Kanton Schwyz eine kantonsweite Übersicht zu Flächenpotenzialen für eine nach innen gerichtete Siedlungs- und Raumentwicklung entwickelt, mit dem Ziel langfristig ein nachhaltiges interkommunales Siedlungsflächenmanagement zu erreichen.
 unteres Reusstal

Testplanungsverfahren Raumentwicklung unteres Reusstal

Projektlaufzeit: 2006
Auftraggeber: -
Projektdurchführung: ETH Zürich
Projektpartner: -
Kurzbeschreibung:Im Rahmen der Entwicklungsziele des Regierungsprogramms 2004 - 2008 des Kantons Uri in der Schweiz wurde 2006 eine breit angelegte Testplanung im unteren Reusstal durchgeführt. Der Prozess wurde von Prof. Dr. Scholl moderiert und fachlich begleitet. Mitarbeiter der Professur Raumentwicklung beteiligten sich als Planungsteam am Verfahren.
 

Projekte am Institut für Städtebau und Landesplanung der Universität Karlsruhe (Auswahl)

Hausach - FLAIR

Testplanungsverfahren "Überörtliche Funktionen" in Hausach - FLAIR

Projektlaufzeit: August 2006 – November 2008
Auftraggeber: Regionalverband Südlicher Oberrhein
Projektdurchführung: u.a. ISL Karlsruhe
Projektpartner: -
Kurzbeschreibung: Das Testplanungsverfahren war Teil des Projektes "FLAIR – Flächenmanagement durch innovative Regionalplanung". Ziel des Verfahrens war es, integrierte Strategien für die künftige Entwicklung von Hausach als Teil des gemeinsamen Mittelzentrums Haslach-Hausach-Wolfach zu entwickeln. Diese betrafen ebenso die Sicherung der Tragfähigkeit des Mittelzentrums angesichts sich abzeichnender Schrumpfungstendenzen wie auch die verstärkte Nutzung der Siedlungsflächenpotenziale im Bestand.
MORO

Modellvorhaben Nachhaltiges regionales Siedlungsflächenmanagement

Projektlaufzeit: November 2003 – November 2005
Auftraggeber: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Förderung)
Projektdurchführung: ISL Karlsruhe
Projektpartner: Verband Region Stuttgart
Kurzbeschreibung: Inhalte des Projekts waren die Entwicklung einer fortschreibungsfähigen regionalen Übersicht über Innenentwicklungspotenziale in der Region Stuttgart sowie eine Erkundung und Diskussion innovativer Verfahren und Instrumente zur Umsetzung des Grundsatzes "Innenentwicklung vor Außenentwicklung" auf regionaler Ebene.
 
ProSIDE

EU-Projekt "Promoting Sustainable Inner Development"- ProSIDE

Projektlaufzeit: März 2003 – Juni 2006
Auftraggeber: Gemeinschaftsinitiative INTERREG III B der Europäischen Union
Projektdurchführung: u.a. ISL Karlsruhe
Projektpartner: -
Kurzbeschreibung: Grundgedanke dieses Projekts war es, die Stadtentwicklung, sowie diedortigen Umweltbedingungen mit Hilfe privater Investoren zu gestalten und zu verbesseren. Dazu wurde eine Methode erarbeitet, wie privates Kapital aktiviert werden kann, um Grundstücke mit neuen Planungsverfahren und einer optimierten Koordination und Kommunikation zwischen Verwaltung, Investoren und Eigentümer zu entwickeln.
Hochrhein

Eisenbahn- und Raumentwicklung am Hochrhein

Projektlaufzeit: 2003 – Juni 2004
Auftraggeber: -
Projektdurchführung: ISL Karlsruhe
Projektpartner: -
Kurzbeschreibung: Entwicklung von Langfristperspektiven für die Eisenbahn- und Raumentwicklung in den beteiligten Regionen vor dem Hintergrund des zunehmenden Güterverkehrs im Zulauf auf die NEAT.
 
Felderboden

Testplanung "Raum- und Infrastrukturentwicklung in Felderboden in Kanton Schwyz"

Projektlaufzeit: 2002
Auftraggeber: -
Projektdurchführung: ISL Karlsruhe
Projektpartner: ETH Zürich
Kurzbeschreibung: Im schweizerischen Kanton Schwyz werden durch den Ausbau des transeuropäischen Schienennetzes (NEAT-Alpentransversale), aber auch durch innerschweizerische und kantonale Baumaßnahmen in den nächsten Jahrzehnten umfangreiche Veränderungen des Raumgefüges eintreten. Durch planerisches Handeln schon im Vorfeld der eigentlichen Baumaßnahmen können die Auswirkungen auf den Kanton positiv beeinflusst und Belastungen abgeschwächt werden.
 
NBS

NBS Nachhaltiges Bauflächenmanagement Stuttgart

Projektlaufzeit: 2001 – 2003
Auftraggeber: Stadt Stuttgart
Projektdurchführung: ISL Karlsruhe
Projektpartner: -
Kurzbeschreibung: Mit dem Vorhaben "Nachhaltiges Bauflächenmanagement Stuttgart" soll eine Aktivierungsstrategie für die erfolgreiche Mobilisierung von Bauflächenpotenzialen im Bestand geschaffen werden. Dieses Vorhaben ist bislang in Baden-Württemberg ohne Vorbild und hat Modellcharakter.
Plattform

Informationsplattform Innenentwicklung

Projektlaufzeit: 2001
Auftraggeber: -
Projektdurchführung: ISL Karlsruhe
Projektpartner: -
Kurzbeschreibung: Wie können durch haushälterischen Umgang mit dem Boden die Attraktivität und die Entwicklungsmöglichkeiten von Gemeinden verbessert werden? Daten, Projekte, Links und Literatur zur Innenentwicklung.